Das strafprozessuale Beschleunigungsgebot in Gesetzgebung und Rechtsprechung Deutschlands und Taiwans

Das strafprozessuale Beschleunigungsgebot in Gesetzgebung und Rechtsprechung Deutschlands und Taiwans

Jung Yi Hsu

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„Justice delayed is justice denied." Wenn Straf- und Ermittlungsverfahren mehrere Jahre dauern, bedeutet das für den Beschuldigten nicht nur Jahre der Unsicherheit, sondern dass sie im Einzelfall die Freiheiten und die Freiheitsrechte des Beschuldigten wesentlich beeinträchtigen können. Deshalb hat jede Person ein Recht darauf, dass die gegen sie erhobene strafrechtliche Anklage „innerhalb angemessener Frist verhandelt wird". Das Beschleunigungsgebot besagt, dass der Staat die Pflicht hat, dass das Verfahren zügig und ohne Verzögerung durchgeführt wird. Neben dem Fall gibt es noch viel Strafverfahren, die verzögert wurden. In der Dissertation fokussierte sich der Verfasser auf das Beschleunigungsgebot. Er hat den Begriff des Beschleunigungsgebots, die Herleitung des Beschleunigungsgebots, die Feststellung der Verzögerung und die Rechtsfolgen der rechtsstaatswidrigen Verzögerung ausführlich erörtert.


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Jung Yi Hsu:

Jung-Yi Hsu erwarb seinen LL.B., LL.M. in Law an der Chinese Culture University (Taiwan). Er wurde an der Goethe-Universität Frankfurt am Main promoviert. Derzeit ist er Assistant Professor an der Ming Chuan University in Taipei City (Taiwan)

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